Über 20.000 € für MS-Betroffene

Werker-Stiftung übergibt Scheck in Pflegeschule der Diakonie Wolfsburg

Scheckübergabe WOB

Auf dem Foto zu sehen (v.l.n.r.): Martina Bartlomeizick (Wolfsburger Kontaktgruppe SaMSon), Uta Stürzebecher (Wolfsburger Kontaktgruppe SaMSon), Ute Dademasch (Werker-Stiftung), Dieter Söchtig (Werker-Stiftung), Ethel Narbei (Pflegeschule Diakonisches Werk Wolfsburg e.V.), Manfred Termath (Werker-Stiftung), Ewald Ritter (Werker-Stiftung), Sabine Behrens (DMSG Niedersachsen e.V.)

Am 12. Juli konnten Vertreter*innen der DMSG Niedersachsen einen symbolischen Scheck in Höhe von 24.000 € von der Wolfsburger „Werker-Stiftung“, die den Landesverband seit vielen Jahren unterstützt, in Empfang nehmen. Diese Gelder fließen sowohl in die MS-Arbeit in Wolfsburg als auch in Projekte des Landesverbandes Niedersachsen. Projekte auf Landesebene sind zum Beispiel die sehr beliebte Radtour für MS-Erkrankte. „Wir freuen uns, dass wir mit der Werker-Stiftung einen so verlässlichen Partner an unserer Seite haben. Seit über zehn Jahren bedeutet dies eine Gesamtsumme von über eine Viertel Million Euro – unseren tiefempfundenen Dank für diese Hilfe, die da ankommt, wo sie gebraucht wird!“, so Sabine Behrens, Geschäftsführerin der DMSG Niedersachsen. Die Verbundenheit zum Verband war dem Ehepaar Hanna Lora und Günther Werker bereits zu ihren Lebzeiten wichtig. Dieter Söchtig, Vorstandsvorsitzender der Werker-Stiftung drückt es so aus: „Dieses begonnene Wirken setzen wir im Sinne unserer Stiftungsgründer gerne fort.

Erstmalig fand diese Scheckübergabe in Anwesenheit von Vertreter*innen der Werker-Stiftung, des Landesverbandes der DMSG und Mitgliedern der Wolfsburger Kontaktgruppe SaMSon in der Pflegeschule des Diakonisches Werk Wolfsburg e.V. statt. Dies hat einen ganz besonderen Grund, wie Ethel Narbei, Leiterin der Pflegeschule erläutert: „Professionell pflegen bedeutet, für einen einzelnen Menschen, an seiner Stelle, tätig zu werden. Unsere Auszubildenden lernen, sich in eine Situation einzufühlen und die Perspektive des zu pflegenden Menschen zu erfahren. Die Kooperation ist für uns besonders wertvoll, da wir so den direkten Kontakt zu MS-Betroffenen herstellen können und unsere Auszubildenden von ihnen direkt erfahren können, was chronisch kranken Menschen wichtig und bedeutsam ist.“ Die zukünftige Kooperation beinhaltet u.a. eine gemeinsame jährliche Veranstaltung zum Thema „MS und Pflege“ und ist eine Herzensangelegenheit aller Beteiligten.

Zur Meldung des Diakonisches Werk Wolfsburg e.V. hier.
Artikel in der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung hier.

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