Button-junge-DMSG-01

Nav Ansichtssuche

Navigation

Suchen

mobiltelefon-iconKONTAKT 0511 703 338
Beratung-dmsg
 Kontaktgruppen-dmsg

DIAGNOSE

Die Diagnose dieser vielgestaltigen Krankheit ist trotz der intensiven Forschungen nach wie vor relativ schwierig. Sie erfordert eine gründliche Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte) und eine intensive Untersuchung, die in der Facharztpraxis oder in der Klinik durchgeführt wird. Mitunter kann es auch für einen erfahrenen Facharzt (Neurologen) sehr schwierig sein, die Krankheitszeichen im Frühstadium einzuordnen.
Die Kombination der Untersuchung durch die Kernspintomographie, die Analyse des Liquors (Rückenmarksflüssigkeit) und die Messung evozierter Potentiale zusammen mit der Erhebung früherer Befunde mit den körperlichen Befunden macht es in den meisten Fällen möglich, die Diagnose bereits in einem sehr frühen Stadium zu erstellen.

Untersuchung des Sehnervs = Schachbrettmusteruntersuchung

•Kernspintomographie = MRT, neues bildgebendes Diagnoseverfahren. Gibt Schnittbilder des Gehirns und des Rückenmarks. Krankheitsherde werden errechnet und abgebildet.

•Analyse des Liquors = Bestimmte Eiweißkörper weisen auf eine besondere Form der Entzündung im ZNS hin.

 

Wird die Diagnose MS gestellt, bedeutet das für jeden einen unvorhergesehenen Einschnitt in den persönlichen Lebensplan - als eine der ersten Anlaufstellen steht hier die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Niedersachsen mit unterschiedlichsten Angeboten zur Verfügung. Melden Sie sich in den Beratungsstellen der DMSG Niedersachsen - Kontakt telefonisch: 0511-703338 oder per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ausführliche Informationen zu Fragen rund um Therapieangebote oder um den Stand der Forschung hinsichtlich Multiple Skerose finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft: www.dmsg.de